• Initiativkomitee

    Unser Initiativkomitee besteht aus aktiven Menschen aus allen Lebensbereichen

    Claude Wyler-Ruch

    Co-Präsident WWF Region Basel

    "In Basel-Stadt müssen wir wieder eine Führungsrolle einnehmen! Nur mit zukunftsgerichteten Zielen und Regeln können wir unsere Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft erhalten."

    Rosmarie Wydler-Wälti

    Co-Präsidentin KlimaSeniorinnen Schweiz

    "Da die Klimakrise immer schneller voranschreitet, die Zukunft unserer Enkelkinder und auch der Menschen in besonders betroffenen Ländern auf dem Spiel steht und die Politik dennoch nicht vorwärts macht, sehen wir uns gezwungen, im grünen, reichen, innovativen Basel als Vorbild das netto null Ziel so schnell wie möglich anzupeilen."

    Laurin Hoppler

    Klimastreik, Grossrat Junges Grünes Bündnis

    "Diese Initiative fordert eine effiziente und griffige Klimapolitik, die schon länger nötig wäre. Sie wirkt der Zerstörung unseres Planeten entgegen, und Basel könnte so innovativ zeigen, wie Klimapolitik funktioniert."

    Barbara Buser

    Architektin

    "Wir leisten es uns, Gebäude nach nur 40 Jahren wieder abzureissen. Finanziell geht die Rechnung offenbar auf, aber was das für das Klima bedeutet, wird gar nicht erst überlegt! Denn diese Rechnung geht definitiv nicht auf!"

    Rudolf Rechsteiner

    alt Nationalrat (SP), Dozent ETH für erneuerbare Energien

    "Mehr Klimaschutz ist nötig und möglich dank erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Holz, Geothermie und Wasserkraft.
    Diese Energien sind einheimisch, billig, überall verfügbar und bringen Arbeit und neue Aufträge."

    Silvia Henke

    Professorin für Kulturtheorie

    "Ich unterstütze die Klimainitiative, weil es jetzt allerhöchste Zeit ist, dass sich soziale Fragen und ökologische Themen verbinden: Es geht um eine gemeinsame Hinwendung zum «Terrestrischen» (Bruno Latour) – und diese gibt es nur mit konsequenten Schritten zu einer Zukunft ohne fossile Energien. In Basel können wir beginnen."

    Benjamin Plüss

    Umweltwissenschaftler

    "Damit wir den Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft sozialverträglich gestalten können, müssen wir heute damit anfangen."

    Jo Vergeat

    Grossrätin Junges Grünes Bündnis

    "Die Klimagerechtigkeitsinitiative ist für mich der einzige Weg, diese wunderbare, lebenswerte Stadt den nächsten Generationen zu übergeben. Dafür müssen wir heute Verantwortung übernehmen in Basel und weltweit.."

    Andreas Wenger

    Architekt ETH, Prof. HGK FHNW

    "So, wie wir unser Zusammenleben organisiert haben, ist es auf Pump ausgelegt: zu Lasten unserer Umwelt, zu Lasten anderer Lebewesen und von Menschen in anderen Regionen. Mit der Klimagerechtigkeitsinitiative will ich meinen Beitrag dazu leisten, nicht mehr auf Pump leben zu müssen."

    Sibel Arslan

    Nationalrätin BastA!

    "Klimagerechtigkeit bedeutet für mich Verantwortung zu übernehmen für die Umwelt, für zukünftige Generationen und für die verletzlichsten dieser Welt."

    Axel Schubert

    Stadtplaner
    Dozent Nachhaltigkeit FHNW

    "Die Zeit der Dringlichkeitsleugnung ist vorbei - nun liegt es an uns: In gewohntem Trott in eine überhitzte Welt steuern, oder all die grossartigen Möglichkeiten nutzen und mutig-beherzt eine bessere Zukunft gestalten! Gemeinsam für Basel2030."

    Caroline Schroeder-Field

    Münsterpfarrerin

    "Vor 31 Jahren hat in Basel eine grosse ökumenische Versammlung zum Thema ‘Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung’ stattgefunden. Grosse Werte bleiben Worthülsen, wenn sie nicht lokal verankert werden. Die Klimagerechtigkeitsinitiative beabsichtigt eine solche Verankerung. Sie ist notwendig, und ich unterstütze sie."

    Tonja Zürcher

    Grossrätin BastA!

    "Ich wünsche mir eine Zukunft, in der das Leben, die Natur und die Solidarität im Zentrum stehen."

    Raphael Fuhrer

    Grossrat Grüne

    "Ich engagiere mich für die Klimagerechtigkeitsinitiative, weil wir unsere Umweltprobleme nicht vor uns herschieben können, sondern jetzt Nägel mit Köpfen machen müssen."

    Katja Hugenschmidt

    Präsidentin Ökostadt Basel

    "Als reiche Stadt hat Basel Möglichkeiten, klimagerechte Innovation voranzutreiben und mit gezielten Anreizen mehr Eigenverantwortung und weniger Konsum anzuregen. Weniger ist mehr — auch für den Klimaschutz!"

    Guy Krneta

    Schriftsteller

    „Die Zukunft wird uns nicht geschenkt. Das war früher so. Heute zahlen wir teuer dafür. Und morgen noch teurer."

    Sasha Mazotti

    Co-Präsidentin SP Riehen, Grossrätin

    "Das globale Problem der Klimaerwärmung, muss lokal angepackt werden. Jede Person, jede Gemeinde, jeder Kanton kann etwas tun."

    Thomas Grossenbacher

    Grossrat Grüne

    "In jedem Hitzesommer steckt zu viel CO2. Wir müssen also jetzt handeln, sonst verheizen wir unsere Zukunft."

    Raffaela Hanauer

    Grossrätin Junges Grünes Bündnis

    "Basel hat mit dieser Initiative die Möglichkeit, als erste Stadt in der Schweiz den wissenschaftlichen Warnungen auch in der Politik Gehör zu verschaffen und Verantwortung zu übernehmen – dafür ist es höchste Zeit."

    Nino Russano

    Präsident Juso Basel

    "Die Klimakrise können wir nur lösen, wenn wir jetzt den Grundstein für den sozialen und ökologischen Umbau der Wirtschaft legen. Der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen muss oberste Priorität haben – darum braucht es die Klimagerechtigkeitsinitiative!"

    Sarah Wyss

    Grossrätin, Nationalrätin SP

    "Die Klimagerechtigkeit muss endlich angegangen werden, die leeren Worthülsen endlich mit konkreten Taten gefüllt werden."

    Lucien Robischon

    Mitglied Geschäftsleitung Unia Aargau-Nordwestschweiz

    "Wir müssen jetzt handeln, denn ansonsten werden die Kosten für die Volkswirtschaft, für uns alle enorm sein – und für die Ärmsten meist am höchsten."

    Maja Nidecker

    Geschäftsleitung Grüne

    "Fair, kooperativ und effizient gegen die Klimakrise. Es braucht uns alle."

    Jo Dunkel

    Projektleiter Stiftung Habitat

    "Wir brauchen Gesetze, die eine klimaschonende Gebäudeerstellung vorschreiben. Damit erschaffen wir Vorbilder und finden hoffentlich Mitstreiter."

    Hannes Hui

    Kassier Juso Basel

    "Eine Welt zu erhalten, in der man morgen noch leben kann, ist die grösste Herausforderung, die wir haben. Es ist Zeit für einen konsequenten ökologischen Umbau. Es ist Zeit für die Klimagerechtigkeitsinitiative."

    Jonathan Hermann

    countdown2030, Architekt

    "Wir setzen uns für Klimagerechtigkeit ein, weil Gebäudeerstellung und -betrieb einen grossen Anteil am CO2-Ausstoss haben, ein Wandel aber zugleich enorme Chancen für die Architektur bietet."

  • Die Klimagerechtigkeitsinitiative Basel2030 stellt sich vor

    Bereits im Herbst 2019 formierte sich ein harter Kern an Menschen aus Basel mit der Idee, lokal effektiven Klimaschutz voranzutreiben. Momentan beschäftigen wir uns intensiv mit der Organisierung und Vernetzung von motivierten Menschen in den Quartieren.

     

    Werde auch du Teil der Initiative und unterstütze uns mit deinem Engagement oder einer Spende!
     

    Möchtest du mithelfen? Dann melde dich jetzt bei info@basel2030.ch
     

    Du möchtest über die Klimagerechtigkeitsinitiatve berichten und uns dazu kontaktieren, dann melde dich unter:

    medien@basel2030.ch

      

    Für weitere Möglichkeiten die Initiative zu unterstützen hier klicken:

  • Lokalgruppen

    Mit den Lokalgruppen wollen wir für die Initiative mobilisieren und eine Bewegung aufbauen, die sich für deren Umsetzung sorgt. So können Leute in ihren Quartieren über die Klimagerechtigkeit diskutieren und/oder in ihrem Arbeitsumfeld überlegen, dieses nachhaltig zu gestalten. Der Ausweg aus der Klimakrise braucht Einsatz von uns allen. Mach also mit, in Basel gibt es schon etwa ein Dutzend Lokalgruppen! Hier findest du eine Übersicht mit ihren Kontaktdaten.

    Bei Fragen zu Lokalgruppen helfen wir gerne unter organizing@basel2030.ch

  • Selbstverständnis Basel 2030

    Dies sind die Leitlinien für unsere Zusammenarbeit 

    Alle Aktivitäten im Namen der Initiative dienen dazu, die Interessen der Initiative Basel 2030 zu unterstützen und weiterzubringen.

    Alle Menschen, die die Initiative als aktive Mitglieder unterstützen, sind eingeladen, in Absprache mit der AG/ uAG in der sie arbeiten, eigene Ideen einzubringen und aktiv zu werden. Das Plenum kann ein Veto einlegen.

    Wir sind in Sprache und Handlung gewaltfrei. Lebewesen fügen wir keinen Schaden zu. Sachbeschädigung lehnen wir grundsätzlich ab. Im Sinne einer lebendigen Demokratie behalten wir uns vor, im öffentlichen Raum sichtbar zu werden.

    Ziviler Ungehorsam ist im Rahmen dieser Initiative kein Teil des Programms. Angesichts des planetaren Klimanotstandes und der wachsenden sozialen Ungerechtigkeit betrachten wir friedlichen zivilen Ungehorsam als eine legitime Form der politischen Teilhabe und als ein bewährtes Mittel zur Umsetzung gesellschaftlichen Wandels.

    Basel 2030 braucht Geld für die Kampagnenarbeit. Deswegen gehört Fundraising zur Arbeit der Initiative. Wir sammeln freiwillige Spendenbeiträge für die Umsetzung der Interessen der Initiative. Wir behalten uns vor, finanzielle Zuwendungen abzulehnen.

    Basel 2030 will Vielfältigkeit und Offenheit (vor)leben und fördert aktiv die Integration und die Sichtbarkeit von Menschen, die in gesellschaftspolitischen Prozessen unterrepräsentiert sind. Rollen mit höherer Visibilität und Gestaltungsmöglichkeit werden zu mindestens 50% insbesondere mit Black, Indigenous, People of Color (BIPoC) und TransInterNonbinaryQueerFemale* (TINQF*) sowie Menschen mit Einschränkungen besetzt. Abweichungen bedürfen eines Plenumsbeschlusses.

    Basel 2030 setzt sich für eine solidarische und diskriminierungsfreie Welt ein. Dazu einigen wir uns auf die Verwendung einer gendergerechten Sprache und sprechen, wann immer es möglich ist, von «Menschen». Wir verwenden das Gender*Binnensternchen in unseren schriftlichen Texten. Diversität und Inklusion leiten unsere Bildsprache.

    Wir arbeiten dann mit Parteien zusammen, wo sich deren Ziele und Inhalte mit jenen von Basel 2030 decken. Eine möglichst breite Abstützung im politischen Spektrum ist erwünscht.

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